Warum das denn?

Und wieder ein Blog über Kommunikation…

Ja – ich weiß. Das gibt’s schon. Einen Blog über Kommunikation zu schreiben ist nun wirklich nicht der Stein der Weisen. Aber ich stelle bei Veranstaltungen und Vorträgen immer wieder fest, dass das Thema so vielfältig und –schichtig ist, dass man eigentlich nicht genug darüber schreiben, wissen und erzählen kann.

Im Schwerpunkt richte ich mich in meiner beruflichen Tätigkeit an Unternehmen und beschäftige mich mit deren interner und externer Kommunikation. Aber vielleicht kann auch jeder Privatmann / jede Privatfrau etwas aus diesem Blog mitnehmen. Schlussendlich aber schreibe ich dieses Blog, weil es mir schlichtweg Spaß macht, mich immer wieder mit der menschlichen Kommunikation auseinanderzusetzen.

Wir wissen nicht, was wir tun…

Denn eins ist mir in den letzten Jahren sehr bewusst geworden: Nur die wenigsten Menschen wissen eigentlich wirklich, was sie tun, wenn sie kommunizieren. Das ist kein Vorwurf, sondern schlichtweg ein Fakt. Und es ist auch nachvollziehbar. Denn Kommunizieren ist etwas, das bei Menschen automatisch abläuft. Wie nach einer Flasche greifen oder spazieren gehen. Nicht auszudenken, wenn man beim Laufen jedes Mal drüber nachdenken müsste, ob man als nächstes das rechte oder das linke Bein nach vorne schwingt.

Aber gerade dieser Automatismus ist es, der Kommunikation oft so schwierig und kompliziert macht. Mir geht es darum, hin und wieder ein wenig „Licht ins Dunkel“ zu bringen. Ich möchte versuchen, zu erklären, wann Kommunikation schief laufen kann und warum sie schief läuft. Ich möchte auch versuchen, dazu beizutragen, Kommunikation vielleicht in dem einen oder anderen Fall klarer und damit für alle Beteiligten einfacher zu machen.

Nicht der Stein der Weisen

Ich beschäftige mich bereits seit Jahren mit Kommunikation und all ihren Untiefen. Deshalb ist mir eines durchaus bewusst: Auch ich habe den Stein der Weisen nicht. Es gibt keine allgemeingültige Formel, die Kommunikationsprobleme löst. Es gibt nur Ansätze, die jeder für sich individuell verwenden kann, um seine eigene Kommunikation zu verbessern.

 

Viel Spaß

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Warum das denn?